Hanfried

ist ein "EinStein würfelt nicht!" - Programm.

Der Name des Spiels hat eine doppelte Bedeutung:

Regeln

Das Spiel wird auf einem quadratischen Spielbrett mit 5x5 Feldern gespielt. Jeder Spieler verfügt über sechs nummerierte Steine. Diese werden vor dem Beginn eines Spiels, innerhalb der vorgegebenen Positionen (siehe Abbildung), zufällig verteilt.

stellung

Die Spieler würfeln nun abwechselnd. Der Stein mit der Zahl, die gewürfelt wurde, muss um ein Feld gezogen werden. Man darf nicht aussetzen. Der blaue Spieler kann den Stein dabei entweder nach unten, nach rechts oder schräg nach rechts unten bewegen, der grüne Spieler entsprechend nach oben, links oder schräg oben-links. Sowohl eigene als auch gegnerische Steine können geschlagen werden, wenn sie auf dem Zielfeld stehen.

Hat ein Spieler nicht mehr den Stein mit der gewürfelten Zahl, kann er den nächstgrößeren oder nächstkleineren Stein, den er noch hat, ziehen. Gegebenenfalls kann er sich zwischen zwei Steinen entscheiden. Wenn er nur noch einen Stein hat, braucht er nicht mehr zu würfeln.

Es gewinnt der Spieler, der einen eigenen Stein auf das gegenüberliegende Eckfeld bewegt oder alle gegnerischen Steine schlägt.

einstein

Strategie

Je weniger Steine man hat, desto "beweglicher" sind diese, da sie durch mehr Würfelergebnisse angesprochen werden können. Deshalb kann es sinnvoll sein, gezielt die eigenen Steine zu schlagen, um mit einer höheren Wahrscheinlichkeit den besten Zug machen zu können.

Öffentlichkeit

"EinStein würfelt nicht!" war das offizielle Begleitspiel einer Wanderausstellung zum Einstein-Jahr "Gott würfelt nicht: Wissenschaft im Spiel -- Spiel in der Wissenschaft", die im Juli 2005 in Göttingen startet und dann auf Tour durch Deutschland gehen soll. Es wurde vom Jenaer Mathematik-Professor Ingo Althöfer entworfen. In seinem 3-Hirn-Verlag gibt es "EinStein würfelt nicht!" und viele weitere seiner Spiele als echte "Hardware" zu kaufen.

In Ausgabe 13/2005 der Computer-Fachzeitschrift c´t wurde erstmals eine Version der Öffentlichkeit präsentiert.

Download

1. März 2008

wählbar

spielbar

Achtung: Das Spiel enthält einen deutlichen Zufalls-Einfluss durch den Würfel. Wer ein paar mal gewinnt, darf sich noch nicht für den Meister halten. Erst eine längere Serie von Spielen enthüllt die Wahrheit.